No Surrender Jam 2016 – Tanzen für den guten Zweck

Vom Kleinkind bis zum Senior: Viele waren am vergangenen Samstag, den 16.04.2016 zur dritten  Auflage der „No Surrender Jam“ ins KOMMunalen Jugendzentrum Bayreuth gekommen.

Das KOMM veranstaltete gemeinsam mit Daniel Rettner von der Bayreuther Breakdance-Formation „Burnin Steps“ diese international besetzte Tanzveranstaltung für einen guten Zweck.

No Surrender Jam 2016

No Surrender Jam 2016

Rettner, dem selbst einmal die Diagnose Krebs gestellt wurde, sammelte im Rahmen der Veranstaltung Spenden für die Bayerische Krebsgesellschaft. Dies lockte nationale und internationale Tänzer nach Bayreuth, was eindrucksvoll in einem hohen Tanzniveau zu sehen war. Crews aus Mannheim, Stuttgart, Heidelberg, Forchheim, Bamberg, Turin und Tschechien waren angereist. Das Rahmenprogramm startete mit dem „Urban Dance Health Workshop“, bei welchem das Publikum die Möglichkeit hatte, sein Wissen in den Bereichen Tanz, Leistungstraining, Verletzungsvorsorge sowie Therapie zu testen. Den ganzen Nachmittag über konnte man sich in einem separaten Raum den Film „Four Reasons – HipHop Kultur einer Kleinstadt“ anschauen, der eine Art Dokumentation der Entstehung der fränkischen HipHop-Szene zeigt oder im hauseigenen Skyline-Café im KOMM entspannen. Bei der Jam wurde in drei

Graffiti-Aktion

Graffiti-Aktion

unterschiedlichen Kategorien (2vs2, seven2smoke, cypherking) den ganzen Nachmittag bis in die Abendstunden hinein „gebattelt“ –  ganz nach dem Motto der Veranstaltung „no surrender – niemals aufgeben“. Am Ende mussten sich dann die Vorjahressieger aus Tschechien im Finale 2vs2 der Crew aus Mannheim geschlagen geben.

Auf dem Programm standen neben einer Grafitti-Aktion auch Live-Performances von der Rap-Combo BAMBÄGGA (Bamberg) um MC Jonas, MC Coni und DJ Startklar sowie ein Showcase der „Burnin Steps“ anlässlich ihres 20jährigen Bestehens. Die überaus erfolgreiche Veranstaltung krönten die Gewinner der jeweiligen Wettbewerbe mit dem Zeichen, dass wirklich das Tanzen im Vordergrund stand, indem einige ihre Preisgelder der guten Sache spendeten.

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